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Ausflug der 7e nach Zons

Wir haben die mittelalterliche Stadt über Rallyes in Gruppen eigenständig erforscht und dabei Mühle, Stadtmauer und selbst den Fährhafen am Rhein entdecken. Auch das traumhafte Herbstwetter spielte mit.

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11. GM bei der Eishockey-WM

Am Dienstag den 09.05.2017 sind 60 Schülerinnen und Schüler der 11.GM gemeinsam mit sechs Lehrerinnen und Lehrern zusammen zum Spiel der Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln gegangen. Lettland spielte und gewann gegen Italien.

Nachdem wir uns eine Stunde vor Spielbeginn an der Schule getroffen haben, fuhren wir gemeinsam zur Lanxess-Arena. Die Lehrerinnen und Lehrer verteilten die kostenlosen Eintrittskarten und brachten uns zu unseren Plätzen. Außerdem bekam jeder Schüler einen Gutschein für Obst und Wasser während des Spiels.

Vor Beginn des Spiels wurde es dunkel im Stadion und laute Musik lief. Die Maskottchen Asterix und Obelix fuhren über das Eis. Dann wurde es richtig laut – die Mannschaften zeigten sich auf dem Eis und die Fans applaudierten. Das spannende Spiel begann und wir schauten alle aufmerksam zu. Nach dem ersten Drittel stand es 1:0 für Lettland. In der Pause bedankte sich der Bürgermeister von Köln, dass wir alle da waren. Im zweiten Drittel schaffte Italien dann den Ausgleich zum 1:1. In der zweiten Pause durften wir die Lanxess-Arena erkunden und Fotos mit Asterix und Obelix machen. Die letzten 10 Minuten des Spiels waren nochmal richtig spannend. Die meisten von uns dachten, dass das Spiel unentschieden ausgeht, aber Lettland gelang in der letzten Minute noch ein Tor. Die Fans, der Großteil im Stadion feuerte Lettland an, rasteten aus vor Freude.

Wir fanden den Ausflug super cool und das Spiel stimmungsreich.

 

Salima, Nina und Bana (7a)

 

DG7 der 11.GM präsentiert: „Romeo und Julia“

Am 10. Juni fand der DG-Abend des 7. Schuljahres der 11.GM in der Aula des Standorts Wuppertaler Straße statt. Es gab zwei Vorstellungen. In der ersten Vorstellung präsentierten die SchülerInnen der Ferdinandstraße ihre Version von Shakespeares „Romeo und Julia“ mit Timo Scola und Asli Akar in den Hauptrollen.
Zu Beginn des Stücks trafen sich alle Personen auf dem Marktplatz und unterhielten sich. Romeo und seine Freunde entschieden sich, auf einer Kostümparty der Familie Capulet  zu gehen. Da lernten Romeo und Julia sich kennen. Diese Szene wurde von Demet Cetin und Almedin Beljuljovic begleitet, die „All of me“ sangen. In einer wilden Kampfszene wurden Mercutio, Romeos bester Freund und Tybald, Julias Cousin, (brillant von Flavien Munusy und Cüneyt Digbasan dargestellt) erschossen. Der Nachrichtensprecher (Alessio Cuvato) berichtete von den Morden und von Romeos Verbannung aus Verona. Julia war so traurig darüber, dass sie in der nächsten Szene einen Schlaftrank nahm, damit alle dachten, sie sie tot. Romeo dachte das auch und trank Gift, um sich umzubringen. Diese Szene wurde wieder vom tollen Gesang von Almedin und Demet mit dem Lied „Say something“ begleitet. Als Julia wieder aus dem Schlaf aufwachte sah sie den toten Romeo und erschoss sich. In der letzten Szene wurden Romeo und Julia beerdigt.

Als Zugabe sang Almedin noch ein weiteres Lied, für das er sehr viel Applaus bekam.

Nun spielten die Kinder der Wuppertaler Straße das Stück „Total Ausverkauf“. Es handelte von Schaufensterpuppen und ihrem Leben und ihren Gefühlen. Der DG-Abend dauerte etwa 1,5 Stunden und war ein voller Erfolg für alle Anwesenden.

Sara Rückner, 7b

Besuch im Freilichtmuseum Kommern

Am 1. Juni waren wir, die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a, 7b und 7c der 11.GM, in Kommern. Nach einer langen Fahrt mit Bus und Bahn kamen wir im Freilichtmuseum an. Im Museum durften wir in vierer-Gruppen rumlaufen. Es gab sechs Gruppen und wir sollten Rallyes bearbeiten. Manche Fragen der Rallye waren schwerer und manche waren leichter. Wir hatten 1,5 Stunden Zeit, um die Rallye zu bearbeiten. Danach haben wir uns wieder getroffen und durften dann noch eine Dreiviertelstunde durch das Museum laufen und uns alles angucken. Es gab sechs Dörfer mit Ziegen, Schafen, Hühnern, Pferden und Schweinen. Außerdem haben wir zwei Mühlen und eine Korbflechterin gesehen, die uns erklärte, wie lang sie für einen Korb brauchte und viele weitere interessante Dinge. Es gab auch viele Museumsmitarbeiter und Schauspieler, die uns erklärt haben, wie viele Häuser es hier gibt. Sie haben uns geholfen, wenn wir Fragen hatten.
Sara, 7b

Im Freilichtmuseum Kommern waren sechs unterschiedliche Dörfer aus verschiedenen Regionen aufgebaut. Es gab Bauernhäuser, die aussahen, wie früher und in den Häusern gab es alte Möbel. Außerdem lebten Tiere in den Dörfern, zum Beispiel Hühner, Schafe, Pferde und Esel.
Die 7er Klassen unserer Schule hatten sich an einer Rallye beteiligt. Die Klassen wurden in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe besuchte ein Dorf. Es gab zwei leichte Gruppen, eine mittlere Gruppe, eine schwere Gruppe und eine sportlicher Gruppe.
Baris, 7b

Am 1.Juni 2015 sind wir, die Klasse 7b, mit Begleitung der Klassen 7a und 7c nach Kommern ins Freilichtmuseum gefahren. Dort haben wir gesehen, wie die Menschen  in den Dörfern früher gelebt haben. Wir konnten uns die Häuser mit den alten Möbeln ansehen, zum Beispiel eine alte Küche oder ein altes Schlafzimmer. Es auch einen Friedhof und einen Getreidefeld, das wir uns anschauen konnten. Außerdem lebten auch Tiere dort, zum Beispiel Hühner, Katzen, Schafe, Esel, Gänse oder Enten. Die Dörfer lagen weiter auseinander, so dass wir viel laufen mussten, um sie zu sehen.
Ceylan, 7b


Wir waren mit drei Klassen in Kommern im Freilichmuseum. Wir konnten uns für verschiedene Aufgaben der Rallye entscheiden. Wir sind in verschiedene Dörfer gegangen. Es war da sehr interessant, weil wir sehen konnten, wie die Häuser früher aussahen und wie die Leute gelebt haben. In jedem der Dörfer gab es acht bis neun Häuser. In den Häusern konnte man alte Einrichtungsgegenstände sehen, z.B. ein Bett und alte Teller. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, die Häuser anzuschauen.
Kevin, 7b

Wir sind mit insgesamt drei Klassen (7a,7b,7c) nach Kommern ins Freilichtmuseum gefahren. Schon vorher haben wir mehrere Gruppen gebildet. Dann haben wir ein paar  Aufgaben bekommen, um in diesen Gruppen eine  Rallye zu machen. Zunächst sind wir in die verschiedenen Dörfer gelaufen, um die Rallye zu starten. Es gab mehrere Gebiete, in denen die Rallyes gemacht wurden. Als wir wieder zum Eingang mussten, haben wir zusammen gegessen. Nach dem Essen konnten wir wieder in unsere Dörfer zurückgehen, um die Rallye zu beenden oder um uns die anderen Dörfer anzuschauen. Danach sind wir nach Köln zurückgefahren.
Yanick, 7b