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Kommende Termine

13.12.2019 (Freitag)
21.12.2019 (Samstag)

Weihnachtsferien

21.12.2019 - 06.01.2020

16.01.2020 (Donnerstag)

Open Stage

13:15 - 14:15

20.01.2020 (Montag)

Praktikum Jgst. 10

20.01.2020 - 09.02.2020

Unser Schulhund stellt sich vor: FILOU

Pädagoge auf vier Pfoten: Seit einiger Zeit bereichert Filou als ausgebildeter Schulhund die 11.GM – und er ist sicherlich das süßeste Mitglied unserer Schulgemeinde.

Filou ist ein ca. 6 Jahre alter Bretonenmix-Rüde aus dem Tierschutz. Er ist kein typischer Schulhund, der zu jedem Menschen direkt Vertrauen fast und zu jedem gleich hinläuft. Aufgrund seiner zurückhaltenden Art bringt er ganz besondere Qualitäten und Voraussetzungen für den Einsatz als Schulhund mit, ganz besonders in den Bereichen zur Förderung des Selbstwertgefühls, sozialer Beziehungsfähigkeit und der Kommunikation.

Gemeinsam mit "Frauchen" Frau Eikel unterstützt Filou den Klassenunterricht, kümmert sich aber auch in verschiedenen Projekten um kleinere Gruppen und einzelne Schüler*innen, die seine Unterstützung brauchen.

2 – 3 Mal pro Woche begleitet Filou seine Hundeführerin Frau Eikel als Klassenhund der 5d in den Unterricht und hilft dort die Lern– und Klassenatmosphäre positiv zu beeinflussen.

Durch seine regelmäßige Anwesenheit hilft er bei der Förderung verschiedener Bereiche z.B.

-       Förderung des Selbstwertgefühls durch bedingungslose Akzeptanz unabhängig von jeglicher menschlicher Bewertung, Vermittlung von Zuneigung, Sicherheit und Wärme.

-       Förderung der Kommunikation Erlernen und Erkennen von Gestik und Mimik, Verbesserung der Sprachmotorik durch eindeutige und klare Signalgebung.

-        Förderung des Verantwortungsbewusstseins durch das Erfüllen täglicher Rituale, wie z.B. Versorgen (Trinknapf bereitstellen, etc.)

-       Förderung der sozialen Beziehungsfähigkeit durch Entwicklung von Empathiefähigkeit, Rücksichtnahme und Respekt. Im Kontakt mit einem Hund erlernen Kinder Einfühlungsvermögen und Toleranzfähigkeit gegenüber Andersartigkeit und Individualität. Der Hund reagiert auf die Stimmung des Menschen und spiegelt seinen emotionalen Zustand wieder. Regeln werden leichter akzeptiert und eingehalten, ablehnendes Verhalten seitens des Hundes wird meist bereitwillig akzeptiert.

-       Förderung von Fachwissen zum Beispiel in Biologie im Bereich Haustiere, Anatomie, Körper – und Sinneswahrnehmung. Die Anwesenheit des Hundes steigert die Motivation aller, am Unterricht teilzunehmen.

-       Förderung der Lebensfreude durch das Beobachten und Interpretieren tierischen Verhaltens, das setzt Endorphine (Glückshormone!) im Körper frei.